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Markenstrategie für SPOs: 3. Relevanz erhöhen – mit allen Sinnen

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Ihre Kommunikation kann erst erfolgreich sein, wenn Sie die Bedeutung Ihres Themas bei den Menschen fühlbar machen und sich so eine hohe Relevanz in der Wahrnehmung verschaffen.

April 2013
Markenentwicklung Dr. Oliver Viest

Ihre Kommunikation kann erst erfolgreich sein, wenn Sie die Bedeutung Ihres Themas bei den Menschen fühlbar machen und sich so eine hohe Relevanz in der Wahrnehmung verschaffen.

 

Die Herausforderung aller SPOs ist, dass ihre Kernleistungen für die Spender und Sponsoren meist nicht erlebbar sind. Hilfsbedürftige oder die Natur, nicht aber der Spender, kommen in den Genuss der eigentlichen Leistungen. Wie sich die Leistung anfühlt, und wie wichtig diese ist, das muss die Organisation also mühsam den Spendern übermitteln. Schließlich wird ein potentieller Spender erst dann etwas geben, wenn er dem Projekt eine hohe persönliche Relevanz zuschreibt und von Ihrer Arbeit begeistert ist.

 

Wie machen Sie also den stärksten Eindruck mit Ihrem Projekt? Die Antwort: Schaffen Sie Begegnungen und Erlebnisse! Nichts wirkt so stark wie die persönliche Begegnung mit allen Sinnen.

 

Aus Fundraising-Sicht ideal sind immer die Begegnung von Klient und Geber sowie das Erleben einer Leistung. Nur bei wenigen Organisationen ist dies allerdings möglich und zulässig. Erarbeiten Sie deshalb systematisch, welche Erlebnisse Sie bieten können die so nah wie möglich an das Leistungserleben kommen. Wichtig: Alle Sinne sollten dabei involviert sein! Dies unterstreichen übrigens auch aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung.

 

Wo also kann man Ihre Arbeit sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken?

 

Denken Sie beispielsweise an:

 

  • Mitarbeit in Projekten
  • Gespräche mit Angehörigen von Klienten
  • Teilnahme an Übungen und Simulationen
  • Direkter Austausch mit Mitarbeitern und Ehrenamtlichen (z.B. auf Festen, zu festen Terminen)
  • Besichtigungen
  • Werbung am Ort Ihrer Leistung (Notarztwagen, Pflegedienst-Fahrzeuge, Demonstrationen, …)

 

Je näher und unmittelbarer Sie die Öffentlichkeit und potentielle Spender in Ihr Projekt lassen, desto besser für die emotionale Aufladung Ihrer Marke und desto besser verankern Sie sich in den Köpfen und Herzen der Menschen.

 

PS: Wenn Sie sich zunächst nicht zu weit hinaus wagen wollen: Ein Tag der offenen Tür ist immer ein guter Anfang.

 

Haben Sie Erfahrungen aus der Öffentlichkeitsarbeit ihrer eigenen Projekte? Wie haben Sie die beste Relevanz hergestellt? Senden Sie uns Ihre Erfahrungen!

 

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Über den Autor

Dr. Oliver Viest
Geschäftsführer em-faktor, zertifizierter Gemeinwohl-Ökonomie Berater (GWÖ) und Vorstandsmitglied GWÖ Baden-Württemberg, Schulungspartner Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), Dozent mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit und CSR unter anderem an der HfWU Nürtingen-Geislingen, Fresenius Hochschule Idstein und an der FR Akademie (CSR-Manager). Begleitet unter anderem die weltweit ersten kommunalen Betriebe bei der Gemeinwohl-Bilanzierung und der Nachhaltigkeitskommunikation in Stuttgart.
Alle artikel von: Dr. Oliver Viest

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