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Das Social Profit Manifest

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Das Social Profit Manifest zur Abschaffung der Non-Profit Organisationen. Es ist an der Zeit den Begriff NPO von unserer Agenda zu streichen und ihn durch den Begriff der SPO zu ersetzen. Jede einzelne Organisation kann beim Umdenken mit helfen. Stellen Sie um!

Juni 2012
Social Profit - SPO Dr. Oliver Viest

Das Social Profit Manifest zur Abschaffung der Non-Profit Organisationen. Es ist an der Zeit den Begriff NPO von unserer Agenda zu streichen und ihn durch den Begriff der SPO zu ersetzen. Jede einzelne Organisation kann beim Umdenken mit helfen. Stellen Sie um!

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus Stiftungen, sozialen Trägern, Organisationen, Verbänden, Vereinen und Initiativen, 

 

Sie sind die größten Arbeitgeber des Landes und gestalten die Gesellschaft mit, in der wir leben. Durch Ihre Arbeit generieren Sie einen unermesslichen sozialen Wert. Ihr Ziel ist nicht der monetäre Gewinn, sondern der Gewinn für die Menschen in unserer Gesellschaft.

 

Ihr Ziel ist es, dass alle von Ihrer Arbeit profitieren und dass unsere Welt dadurch eine menschlichere Welt wird. Sie sind keine Lückenfüller unserer Gesellschaft die entschuldigend vor sich her tragen müssen, dass Geldvermehrung nicht zur DNA ihrer Organisation gehört. Lassen Sie sich daher nicht länger als „Non-Profit-Organisationen“ bezeichnen. Sie sind vielmehr Social-Profit-Organisationen!

 

Wir wünschen uns, dass es auf dieser Welt bald nur noch Organisationen und Unternehmen gibt, deren primäres Ziel es ist, sozialen Nutzen zu generieren – und nicht materiellen Gewinn zu maximieren. Organisationen und Unternehmen, die die Welt lebenswert und liebevoll gestalten und die zum Gemeinwohl beitragen: Social-Profit-Organisationen.

 

Liebe Social Entrepreneurs in Sozialunternehmen, finden auch Sie sich unter diesem neuen Begriff ein. Lassen Sie so einen übergreifenden Ethos des Wirtschaftens entstehen und den sozialen Profit zur Maxime unseres Handelns und unserer Sprache werden. 

 

Jede einzelne Organisation und jeder einzelne Unternehmer kann beim Umdenken mit helfen. Stellen Sie um!

 

Oliver Viest und das  <em>faktor Team

 

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www.spo-manifest.de

 

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Über den Autor

Dr. Oliver Viest
Geschäftsführer em-faktor, zertifizierter Gemeinwohl-Ökonomie Berater (GWÖ) und Vorstandsmitglied GWÖ Baden-Württemberg, Schulungspartner Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), Dozent mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit und CSR unter anderem an der HfWU Nürtingen-Geislingen, Fresenius Hochschule Idstein und an der FR Akademie (CSR-Manager). Begleitet unter anderem die weltweit ersten kommunalen Betriebe bei der Gemeinwohl-Bilanzierung und der Nachhaltigkeitskommunikation in Stuttgart.
Alle artikel von: Dr. Oliver Viest

Kommentare

    1. Warum dann aber bei dem Begriff Profit bleiben, der gerade im Deutschen gerne missverstanden wird. Dadurch bleibt man in der Lückenfüller Ecke, die sich vom Profit abgrenzt. Ich finde die Bezeichnung der gemeinnützigen Organisation da schon sehr gut, auch wenn es dazu keine annerkannte, gute Abkürzung gibt. Und wenn es englisch sein soll, und man vom rechtlichen Status „gemeinnützig“ abkommen will, würde ich Social-Benefit-Organisation nehmen. Denn um den Nutzen geht es ja eigentlich. Beste Grüße
      Jona

    2. Dr. Oliver Viest

      Ich habe auch lange darüber nachgedacht, über wir den „Profit“ im Namen überhaupt brauchen. Und ich bin zu dem Schluss gekommen: Vorerst ja. Und zwar aus dramaturgischen Gründen. Wir benötigen (zumindest in der Übergangsphase) einen Begriff der Altes aufbricht, unser bisheriges Denken spiegelt. Ich finde es stark, den nicht unproblematischen Begriff Profit ganz bewusst von seiner Sonnenseite zu beleuchten und mit dem Wort „Social“ neu aufzutanken. Gerade das ist ja eine zentrale Botschaft, zumindest für die Transformationsphase weg vom „Non“. Vielleicht etabliert sich in 10 Jahren dann auch eine ganz neue Bezeichnung? Die Diskussion darüber ist jedenfalls eröffnet. 🙂

    3. Der Begriff „Non-Profit-Organisation“ ist in der (Wirtschafts-) Wissenschaft eingeführt worden, um einen Überbegriff zu haben. Niemand ist verpflichtet, sich so bezeichnen. Gemeinsam ist den NPO, dass sie nicht hauptsächlich zu Erwerbszwecken bestehen. Das heißt aber noch nicht, dass ihre Zwecke mehr oder weniger „sozial“ wären als die der Erwerbsorganisationen.

      Es ist ja ein Unterschied, ob man einen Begriff für eine wissenschaftliche Untersuchung oder zu Marketingzwecken braucht. Ich würde ja jeder Organisation empfehlen, sich als das zu bezeichnen, was sie ist, und das zu sagen, was sie tut. Wenn z. B. eine Stiftung Tierschutz betreibt, soll sie sich als Tierschutz-Stiftung bezeichnen. Wieso sollte sie sich zusätzlich das Etikett „SPO“ anheften?

      Kommt man mit „Social Profit“ nicht in ähnliche Schwierigkeiten? Was heißt denn „sozial“ in diesem Zusammenhang genau? Wer produziert „social profit“ (oder auch „benefit“) – und wer nicht?

      „Social Entrepreneurs“ hatte ich bis jetzt so verstanden, dass es sich um beschränkt erwerbswirtschaftliche Betriebe handelt, also durchaus Unternehmer, die auch Geld verdienen wollen, aber eben auf sozialere (anständigere?) Weise als andere (welche?).

      Früher hat die deutsche Betriebswirtschaftslehre von der „Gemeinwirtschaft“ gesprochen. Das war so ziemlich das gleiche wie „social profit“ – und hat sich nicht bewährt, da der Ausdruck missbraucht wurde von Leuten, die ursprünglich als gemeinwirtschaftlich gedachte Betriebe an die Wand gefahren haben.

      Den Begriff „NPO“ ABSCHAFFEN wird man eh nicht können, weil er zu ganz anderen Zwecken noch gebraucht wird.

      Und ich finde es auch blöd, dass „Profit“ in unserer Wirtschaftswissenschaft und in unserer Gesellschaft als Normalfall angesehen wird. Viel mehr Arbeit wird unbezahlt als bezahlt geleistet. Allerdings mal eine Frage: Wenn jemand als Krankenschwester in einem „freigemeinnützigen“ (amtlicher Begriff!) Krankenhaus arbeitet, ist das dann sozialer als die Tätigkeit einer Krankenschwester in einem „privaten“ und erwerbswirtschaftlichen Krankenhaus? Ist überhaupt eine ORGANISATION „sozial“ – oder kann das vielleicht sogar nur eine ganz bestimmte Tätigkeit sein?

      Und unter welchen Begriff stellen wir die gruppennützigen Organisationen (wie z. B. Wirtschafts- und Berufsverbände, Betroffenen-Initiativen)? Die passen unter das NPO-Dach, aber nicht unter das SPO-Dach, oder?

      Also grundsätzlich finde ich „sozialen Profit“ schön und plädiere auch dafür, vom viel zu weiten NPO-Begriff abzukommen, aber ich weiß nicht, ob SPO diese Probleme löst oder nicht dem NPO-Begriff in seiner Unschärfe zu ähnlich ist.

      Viele Grüße!

    4. Dom

      Sozial-Profit erinnert mich irgendwie an Sozialkapital. Damit wird auch nicht das generelle Mißverständnis gelöst, dass es eigentlich not for profit heißt, also durchaus Gewinne erwirtschaftet werden können und müssen. Social Profit ließe auch die Interpretation zu, dass aus sozialen Belangen Profit geschlagen wird.

    5. Dr. Oliver Viest

      Wow, ich bin überwältigt, in den letzten Tagen gab es viele Beiträge, Interviews, Blog-Diskussionen. Das zeigt, dass die Zeit reif ist nicht nur für eine Diskussion über einen Begriff, sondern über die Wahrnehmung einer ganzen Branche. Zeit, endlich neu zu denken.

      Ich komme derzeit leider nur Abends zum antworten. Hier der Versuch einige derzeit diskutierte Punkte zusammenfassend zu beantworten:

      1. Wann soll man eine Organisation „Social-Profit-Organisation“ nennen können?
      Der Begriff Social-Profit ist ein Plädoyer dafür die *Ziele* eines Unternehmens oder einer Organisation zu betrachten. Wessen Oberziel es ist, gesellschaftlich, politisch, ökologisch etwas zu bewegen, der ist eine Social Profit Organisation. Punkt.

      2. Heißt das, eine Social-Profit-Organisation darf Gewinne machen?
      Definitiv ja. Wenn ein Sozialunternehmer sagt, dass er für die Erreichung eines Ziels einen Gewinn benötigt, ist das in Ordnung. Der Gewinn ist bei einer SPO das Mittel, nicht das Ziel.

      3. Macht das Zulassen eines Gewinns („Profit“) nicht die Glaubwürdiggkeit und Identität von spendensammelnden Organisationen zunichte?
      Bestimmt nicht! Als Spender möchte ich immer ein Projekt fördern von dem ich denke dass es maximale Wirkung hat. Dabei ist es für meine Herzensentscheidung zunächst nicht wichtig, ob es bei der Organisation einen buchhalterischen Gewinn gibt oder nicht. Wichtig ist, dass der Spender völlige Transparenz erhält, dann kann er auch verstehen, wozu Gewinne nötig sind und wie sie verwendet werden. Gewinn darf kein Entscheidungskriterium gegen eine Organisation sein!

      4. Der fehlende Gewinn (Non-Profit) ist doch das Hauptkriterium zur Differenzierung einer ganzen Branche!
      Betriebswirtschaftlich gesehen benötigen alle Organisationen und Unternehmen gleichermaßen Gewinne um solide Wirtschaften und ihre Existenz langfristig sichern zu können. Es ist Zeit auch hier den Menschen reinen Wein einzuschenken. Jeder in der „Branche“ weiß doch um die hektische Betriebsamkeit bei gemeinnützigen oder öffentlichen Einrichtungen am Ende des Jahres. Irgendwie „auf 0“ kommen ist da das Ziel. Schnell noch sinnlos Geld ausgeben, Hauptsache kein Gewinn. Die Gewinnfrage ist reiner Formalismus und sagt nichts über die sozialen Ziele einer Organisation aus – und schon gar nicht über ihre Wirkung. Es ist ein Anachronismus, dass „gemeinnützig“ genannte Organisationen auch noch für schlechtes und intransparentes Wirtschaften mit einem Sonderstatus belohnt werden. Sie müssten belohnt und bespendet werden gerade *wenn* sie Gewinn machen.

      5. Warum nicht bei den formellen Kriterien der „Gemeinnützigkeit“ bleiben?
      In der Diskussion sollten formelle, ausschließlich von den Finanzämtern definierte Kriterien wie die des buchhalterischen Gewinns und der „Gemeinnützigkeit“ nicht den Blick auf das Wesen einer Organisation verstellen. Als Social-Profit-Organisation dürften die gemeinnützigen Organisationen Gewinn machen, solange dieser der Erreichung des sozialen Zieles zugute kommt.

      6. Wenn nicht mehr der fehlende monetäre Gewinn einen Sonderstatus beim Staat auslösen soll, was dann?
      Wenn der jetzt formal gemeinnützige Bereich mit den Sozialunternehmen unter einem neuen Dach verschmelzen würde, sollte das Förderkriterium durch den Staat nicht mehr der buchhalterische Gewinn sein, sondern der Beitrag zum Gemeinwohl. So könnte eine eine Social-Profit-Organisation, die ihr Ziel zum Gemeinwohl beizutragen erfüllt, staatliche Vergünstigungen erhalten, ein Unternehmen das dies nicht tut erhält sie nicht. Unabhängig davon wer von beiden wie viel Gewinn macht.

      7. Monetärer Gewinn lässt sich messen, „sozialer Profit“ nicht – wie definieren wir die Standards für den neuen Begriff?
      Der Begriff der Social-Profit-Organisation ist nicht geschützt und sollte es auch nicht sein. Jedes Unternehmen könnte sich so nennen. Wenn es nach dieser Diskussion Konsens ist, wofür der Begriff steht, muss sich das Unternehmen/die Organisation allerdings an den Kriterien messen lassen. Dies ist der Schnittpunkt zu anderen, derzeit parallel laufenden Entwicklungen:
      1. Der Impact-Messung von (sozialem) Engagement
      2. Der Messung des Beitrags der Organisation zum Gemeinwohl in Form einer Gemeinwohlbilanz.
      Möglicherweise werden die Eckpfeiler der sich hier entwickelnden Standards auch definieren, wer sich künftig legitim „Social-Profit-Organisation“ nennen darf.

    6. Hallo Oliver,
      danke für Deinen Anstoß. Wir haben bei uns eine Runde diskutiert, ob und wie SPO.
      Die Ergebnisse sind hier zu finden:
      http://www.spendwerk.de/wp/2012/06/social-profit-manifest/

      Wir dort schon gesagt: Halte uns auf dem Laufenden.
      Danke für Deinen vertieften Fragekatalog. Den müsste man entlanggehen.

      Welche Deiner Fragen sind bereits an anderer Stelle gestellt / beantwortet?
      Wie gehst Du z.B. mit dem Social Reporting Standard um?

      Ehrenfried Conta Gromberg

    7. Lieber Oliver,

      es wird Zeit, dass die Diskussion zu dem nicht mehr zeitgemäßen Begriff Non-Profit-Organisationen angestoßen wird.

    8. Also:
      „Nonprofit“ kann heißen:
      – Gewinn ist nicht das Oberziel
      – Gewinne werden nicht ausgeschüttet („Ausschüttungsrestriktion“)
      Eher nicht: Gewinne werden nicht gemacht.

      In einer Betrachtung über die Dauer der Existenz einer Organisation bleibt es aber dabei, dass kein Gewinn gemacht wird, weil er sonst ausgeschüttet werden müsste. Es kommt auf den Zeithorizont an.

      Aber das sind, gebe ich zu, akademisch-betriebswirtschaftliche Beckmessereien.

      Gesellschaftlich etwas bewegen wollen auch die „Nationaldemokraten“. Schaffen sie deshalb „social profit“?

      Ich glaube, wir kommen nicht um eine BEWERTUNG herum. Wer macht die aufgrund welcher Kriterien?

    9. Ich finde den Begriff einfach erstmal überzeugend. Weg vom Denken einer defizitären Definition des Selbst – hin zu einer positiven. Gerade für das Freiwillige Soziale Jahr ein Treffer auf den Punkt!

    10. Inco

      Deutsche gemeinnützige Organisationen erwirtschaften im Prinzip keine Überschüsse. Tochtergesellschaften in Form von gemeinnützigen Zweckbetrieben haben hingegen eben diesen Zweck und sollen die Mutter nähren – eine notwendige Hintertür.
      Schwankungen des Bedarfs, der Belegung oder Spenden ganz ähnlich der Marktwirtschaft werden rechtlich verschärft, denn sobald eine gemeinnützige Unternehmung Rücklagen bildet – ein wesentliches Kriterium nachhaltigen unternehmerischen Handelns, riskiert sie ihre steuerrechtliche Gemeinnützigkeit. Soziale Organisationen sind somit ähnlich staatlichen zu unverantwortlichem Risikoverhalten und Mittelverschwendung angehalten und befinden sich entsprechend häufig in der Auflösung.
      Auch meint der Begriff „Profit“ nicht per se Geldausschüttung an Privatpersonen oder Verdrängung und „Non-Profit“ ist kaum das Bestreben irgendeines Unternehmens, ungeachtet der Definition und Verwendung des Profits, sondern paradox.

      Vielmehr steht hier Private-Profit versus Social-Profit.
      Auch eine „SPO“ muss wirtschaftlichen Sachverstand beweisen, um ihrerseits soziale Förderung zu rechtfertigen („Spenden-Siegel“) – Überschüsse sind also stets wünschenwert und zu berücksichtigen statt auszuschließen. Hierdurch sind vergleichsweise risikofreie Grenzen gesetzt.

      Der Begriff des Social-Profits grenzt ab, was stets Unternehmensziel sein muss, aber nicht ist:

      – Die SPO nutzt der Gemeinschaft und erhält darüber hinaus sich selbst, nicht umgekehrt.
      – Verdrängung von Vergleichbarem nutzt nicht der Gemeinschaft – auch nicht im Sozialbereich.
      – Wo kein Bedarf ist, muss auch keiner geschaffen werden – auch nicht im Sozialbereich.

      Förderung und Nachlässe sind also dynamisch, abhängig von der (sozialen) Bilanz.
      Gemeinnützigkeit dagegen vom Unternehmensziel: eine SPO bleibt eine SPO.

      Eine begriffliche Anpassung wäre daher m.E. ein Schritt in die richtige Richtung für alle Unternehmen.
      „Profit“ und „benefit“ sind im sozialen Kontext wohl gleichbedeutend. Ob „gemein nützig“ oder „social profit“, letzteres lässt sich zumindest international und in fließendem Übergang verwenden.

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