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1-3-5-6 Regel

Markenbasiertes Fundraising, so geht’s (Teil II)

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Wenn wir für eine unbekannte Organisation mit dem Fundraising loslegen, schauen wir uns zunächst an wo sie schon Marke ist. Und bauen darauf die Fundraisingstrategie auf. Das hilft zum einen die Marke nachhaltig zu entwickeln und zum Anderen kurzfristig die finanziellen Ressourcen zu akquirieren.

September 2010
Markenentwicklung Dr. Oliver Viest

Wenn wir für eine unbekannte Organisation mit dem Fundraising loslegen, schauen wir uns zunächst an wo sie schon Marke ist. Und bauen darauf die Fundraisingstrategie auf. Das hilft zum einen die Marke nachhaltig zu entwickeln und zum Anderen kurzfristig die finanziellen Ressourcen zu akquirieren.

 

Egal wie ungeschickt sich eine Organisation mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit angestellt haben mag, es existiert immer ein Kreis von Menschen und Institutionen bei denen die Organisation eine hohe Glaubwürdigkeit genießt. So groß das Kommunikations- und Fundraisingziel langfristig auch ist, es lohnt sich viel Zeit in die Analyse genau dieser Netzwerke zu stecken.

 

Denn der größte Fehler den kleinere Organisationen begehen ist, zu schnell in die Ferne schweifen zu wollen und von den riesigen ungehobenen Fundraisingschätzen jenseits des eigenen Horizonts zu träumen. Dabei liegt das gute doch so nah: Rückbesinnung auf den eigenen Umkreis, auf das räumliche Aufgabengebiet der Organisation, auf die Fürsprecher und Markenfans ganz in der Nähe. Diese zu aktivieren ist Voraussetzung für eine nachhaltige Fundraising- und Markenstrategie die wir mit der 1-3-5-6 Regel für die Praxis systematisiert haben.

 

1-3-5-6 Regel jetzt als PDF downloaden

 

Haben Sie Anregungen aus Ihrer Praxis? Stimmt Ihrer Meinung nach was nicht? Kommentieren Sie gerne hier oder senden Sie uns eine E-Mail an die Adresse im Dokument.

 

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Dr. Oliver Viest
Geschäftsführer em-faktor, zertifizierter Gemeinwohl-Ökonomie Berater (GWÖ) und Vorstandsmitglied GWÖ Baden-Württemberg, Schulungspartner Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), Dozent mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit und CSR unter anderem an der HfWU Nürtingen-Geislingen, Fresenius Hochschule Idstein und an der FR Akademie (CSR-Manager). Begleitet unter anderem die weltweit ersten kommunalen Betriebe bei der Gemeinwohl-Bilanzierung und der Nachhaltigkeitskommunikation in Stuttgart.
Alle artikel von: Dr. Oliver Viest

Kommentare

    1. Sehe das genauso: Gerade kleine Organisationen sollten in kleinen Schritten denken. Unterstützer, die die Organisation bereits kennen, sind sicherlich eher bereit, eine weitere Spende zu tätigen. Fundraising basiert immer auf einer langfristigen Beziehung zwischen Spender und Organisation.

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