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Digitale Glücksmacher gesucht!

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Dies ist ein Call for Stories. Wir suchen bis 30. April Beispiele für gelungenes Online-Engagement das unsere Welt nachweislich verbessert hat. Was hat Ihr Lieblingsprojekt oder Ihre Lieblingsorganisation im Web bewegt? Senden Sie es uns zu! Zu den Details:

März 2010
Glücksgeschichten Dr. Oliver Viest

Dies ist ein Call for Stories. Wir suchen bis 30. April Beispiele für gelungenes Online-Engagement das unsere Welt nachweislich verbessert hat. Was hat Ihr Lieblingsprojekt oder Ihre Lieblingsorganisation im Web bewegt? Senden Sie es uns zu! Zu den Details:

 

Wir suchen nach guten Beispielen von gesellschaftlichen Engagements die ohne das Web nicht möglich wären. Wichtig ist: Es muss Geld gesammelt oder eine  bestimmte Situation nachweislich verbessert worden sein. Die besten Beispiele werden wir in diesem Blog, im nächsten Fundraising Handbuch und auf Workshops zum Thema Web 2.0 vorstellen. Wir freuen uns über Ihre Links, Kommentare und E-Mails!

 

fundraisingWeb 2.0
Dr. Oliver Viest
Geschäftsführer em-faktor, zertifizierter Gemeinwohl-Ökonomie Berater (GWÖ) und Vorstandsmitglied GWÖ Baden-Württemberg, Schulungspartner Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), Dozent mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit und CSR unter anderem an der HfWU Nürtingen-Geislingen, Fresenius Hochschule Idstein und an der FR Akademie (CSR-Manager). Begleitet unter anderem die weltweit ersten kommunalen Betriebe bei der Gemeinwohl-Bilanzierung und der Nachhaltigkeitskommunikation in Stuttgart.
Alle artikel von: Dr. Oliver Viest

Kommentare

    1. Hallo,

      das gesamte Wirken von KarmaKonsum in der Wirtschaft wäre ohne das Internet nicht möglich gewesen. Einerseits haben wir uns über das „Bloggen“ einen Expertenstatus erarbeitet, der weit über die Online-Medien hinaus geht. Durch diese „journalistische“ Tätigkeit beeinflussen wir Märkte und Medien und haben wesentlich zur Verbreitung vonverschiedenen modernen nachhaltigen Lebensstilen u.a. LOHAS beigetragen.

      Andererseits entstand durch unser Tun im Netz eine Community, die der Ausgangspunkt für die KarmaKonsum Konferenz ist. In diesem Jahr zum vierten Mal trifft sich das Netzwerk in Frankfurt. Die Finanzierung dieses mittlerweile 800 Teilnehmer umfassenden Events wird durch Teilnahmegebühren udn Sponsoren finanziert. Insbesondere der zweite Tag der Veranstaltung – das GreenCamp – ist „non-profit“ und damit haben wir für dieses Projekt „Fundraising“ betrieben.

      Bei Fragen, sprecht uns an. Wir wären gerne dabei

    2. Hallo! Die non-profit Rank a Brand bietet eine transparente, unkomplizierte und innovative Lösung für die noch bestehende Kommunikationslücke zwischen Konsumenten und Marken. Die Organisation hat eine markenvergleichende Datenbank mit einer Website erstellt, auf der Marken danach bewertet werden, wie nachhaltig sie wirklich sind. Rank a Brand ist Web 2.0: Hier erstellen ausgebildete, freiwillige Helfer die Rankings anhand eines Web-tools. Der Internet start-up ist seit Dezember 2009 online, hat bereits mehr als 500 Marken gerankt. Nachweisbare Verberssung gibt’s auch: wir haben schon viele e-mails bekommen von Marken die eine Verbesserung Ihrer Nachhaltigkeitspolitik mitteilen wollten. Viele Grüsse!

    3. Der Avocado Store ist ein kürzlich gelaunchter Online-Marktplatz für nachhaltige Produkte aus den verschiedensten Bereichen wie z.B. Kleidung, Wohnaccessoires, Kinderspielzeug und Lebensmittel. Händler können ihre Produkte somit einem größeren Publikum präsentieren und Aufmerksamkeit für einen sinnvolleren Umgang mit Ressourcen schaffen. Durch die Integration von Web 2.0 Features wird dem User eine Stimme verliehen mit der er die Produkte anhand von Kriterien bewerten kann. Die dadurch geschaffene Interaktion und Transparenz soll den Einkauf für alle Marktteilnehmer erleichtern. Innerhalb eines Monats ist es dem Team um den Avocado Store gelungen über 50 Händler für ihre Idee zu begeistern, die mittlerweile knapp 1000 Produkte anbieten. -> http://www.avocadostore.de

    4. Petra

      Vielleicht 2aid.org? Eine junge NPO, die sich über das Netz organisiert und Social Media nutzt, um für das Thema Wasserarmut zu sensibilisieren. http://www.2aid.org

    5. Hallo,
      http://www.bildungsspender.de ist ein gemeinnütziges Internetportal, welches
      Bildungseinrichtungen eine einfache Möglichkeit bietet, Spenden zu sammeln.
      Kindertagesstätten, Schulen, Vereine, Universitäten und Kirchengemeinden
      können unter http://www.bildungsspender.de einen Spendenshop einrichten. Über
      diesen Spendenshop kann jeder in fast 600 Online-Shops einkaufen. Die
      Online-Shops zahlen Bildungsspender für jeden Einkauf eine Vergütung, die
      dann zu 100% an die jeweilige Einrichtung in Form einer Spende
      weitergeleitet wird.

      Bei Bildungsspender haben 400 Einrichtungen innerhalb eines Jahres insgesamt
      über 50.000 Euro Spenden gesammelt.

      Die Kita Zwergenland hat zum Beispiel innerhalb von 3 Monaten über 1000 Euro
      Spenden gesammelt und beim ersten Fundraising Contest den mit 500 Euro
      dotierten ersten Preis gewonnen.
      Damit konnte die Kita endlich eine dringend benötigte neue Kindergarderobe
      anschaffen und eine langersehnte neue Kinderküche für die 25 Kinder kaufen.

      Viele Grüße!

      http://www.bildungsspender.de

    6. jolanda

      zur vervollständigung von janina´s beitrag vom 2.4. : ähnlich wie „bildungsspender“ funktioniert wohl auch : http://www.schulengel.de/
      gruß
      jolanda

    7. Ergänzung zu Jolandas Beitrag vom 19.05.:
      Bildungsspender bietet zusätzlich auch noch weitere Fundraising-Elemente wie beispielsweise Charity-SMS und Direktspenden.
      Darüberhinaus werden bei Bildungsspender 100% der Vergütungen weitergeleitet, während es bei Schulengel nur 80% sind.
      Bildungsspender ist gemeinnützig und finanziert sich selbst durch Spenden, die Nutzung von Vergleichsrechnern u.ä.

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